"...und das Schönste ist, dass die Stadt nichts zu zahlen braucht!" (Stadtdirektor Heinrich Tramm im Jahre 1912) 

 

Die Chronologie eines "Behördenversagens"...

Lesen Sie die Geschichte der Firma des "Geheimen Kommerzienrats" Eugen DeHaens sowie seine frühen Auseinandersetzungen mit der Stadt Hannover bzw. dem "Amt". Lesen Sie, was mit dem Gelände der ehemaligen Chemiefabrik passierte und welchen Einfluss hierauf bzw. welchen Nutzen hiervon die Stadt Hannover über ein Jahrhundert lang (vom Bau der Fabrik 1862 bis zur letzten Straßenbaurechnung 1962)  hatte.

Erfahren Sie alles über die zweifelhafte Informationspolitik der damals und heute für eine so genannte "Altlast" zuständigen Behörden - eine Politik des "zu den Akten legens". Beurteilen Sie die Probleme, die die heutigen Eigentümer hierdurch haben. Gewinnen Sie weiter einen Eindruck von der komplizierten rechtlichen Gesamtsituation, die der Gesetzgeber durch das Bodenschutzgesetz geschaffen hat.

Versetzen Sie sich in die Lage der heute betroffenen Familien und bilden Sie sich Ihre eigene Meinung...

1. Teil (Von der Gründerzeit bis zum Bau der Wohnhäuser)

(Die Geschichte der Firma von Eugen De Haen + das bereits anfängliche Versagen der Behörde + die "Ära Tramm" und das "Abkassieren" der Stadt beim Verkauf des Fabrikgeländes + Karl Elkart und sein "Flächenverteilungsplan zur Generalbebauung" u.v.m. (hier))

2. Teil (vom 2. Weltkrieg bis in die Gegenwart)

( Das konsequente "Nichthandeln" der Behörden trotz konkreter Altlastenverdachtsfälle + die Firma von De Haen nach dem Tod des Firmengründers und die Erben De Haens + das Gutachten von 2003 + die zweifelhafte Informationspolitik der Region in Verbindung von Eigentümerwechsel u.v.m. (hier))

3. Teil (Juli 2008 bis heute)

( Die öffentliche "Bekanntmachung" der Altlast + das zweifelhafte Vorgehen bei der Ermittlung von "Verursachern" und Verantwortlichen + die fragwürdige Öffentlichkeitsarbeit der Region + die Pannen bei den Vorbereitungen des Sanierungsplans + der einseitige Sanierungsvertrag + die Aufdeckung des Behörden-"Skandals" durch die Presse u.v.m. (hier))